Fuad Ibrahimov, Chefdirigent

Seit November 2014 ist Fuad Ibrahimov der Leiter des Staatlichen Sinfonieorchesters Aserbaidschan, Chefdirigent der Neuen Philharmonie München und des Baku Chamber Orchestra.

In seiner noch jungen Karriere als Dirigent hat er bereits das Royal Philharmonic Orchestra (London) im rahmen des 4. Internationalen Gabala Musik Festivals geleitet. 2012 übernahm er als Gastdirigent seine erste eigenständige Opernproduktion mit dem Kölner Gürzenich-Orchester an der Oper Köln. Im Jahr 2013 erhielt er bereits zwei Wiedereinladung zum Kölner Gürzenich-Orchester. Im Juni 2011 wurde er von Maestro Fabio Luisi zum „Pacific Music Festival“ in Japan eingeladen. Außerdem arbeitete er bereits mit dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, der Staatskapelle Halle, dem Göttinger und dem Nürnberger Sinfonieorchester, dem Staatliche Sinfonieorchester Aserbaidschan, der Philharmonie Südwestfalen, dem Kritische Orchester® Berlin sowie dem Wiener Kammerorchester.

Seit seiner Kindheit konzertierte Fuad Ibrahimov national und international als Solist und als Mitglied unterschiedlicher Kammerensembles und Orchester. Maßgeblich inspiriert auch durch Meisterkurse u.a. bei Mstyslaw Rostropowitsch, der ihn besonders prägte, legte er auch in seiner eigenen Dirigententätigkeit früh einen besonderen Schwerpunkt auf die Arbeit mit hochbegabten Nachwuchsmusikern.

Mit der auf seine Initiative gegründeten staatlichen „Jungen Philharmonie Aserbaidschan“ nahm er schon 2008 erstmals am Festival „Young Euro Classic“ teil und steht diesem bis heute als künstlerischer Leiter vor. 2010 betreute er ein Gemeinschaftsprojekt deutscher Musikschulen mit dem venezolanischen „El Sistema“ und arbeitete in Venezuela unter anderem mit der „Sinfonica“ des Bundesstaates Guárico.

Fuad Ibrahimov wurde 1982 in Schuscha / Aserbaidschan geboren. Bereits mit 15 Jahren erhielt er seine erste Anstellung als Bratscher im Staatlichen Sinfonieorchester der Hauptstadt Baku. Gleichzeitig begann er sein Viola-Studium an der dortigen Musikakademie. Dieses führte er nach der Diplomprüfung ab 2002 an der Musikhochschule Köln in der Klasse Prof. Rainer Moog weiter. Nach dem Solisten-Diplom setzte er sein Studium im Fach Dirigieren ab 2006 in der Klasse von Prof. Michael Luig fort und bestand im Jahr 2011 die Diplomprüfung in diesem Fach mit der Bestnote.

Seit Jahr 2013 ist Fuad Ibrahimov Stipendiat des Präsidenten der Republik Aserbaidschan.

Kiril Stankow, Conductor Autumn 2019

Seit September 2017 ist Kiril Stankow als Kapellmeister und Assistent des Chefdirigenten am Staatstheater am Gärtnerplatz in München.

Im Sommer 2018 wird Stankow mit der Norddeutschen Orchesterakademie im Rahmen deren Gründungskonzert in der Elbphilharmonie debütieren.

International erstmalig auf sich aufmerksam machte Stankow 2013 – als er im renommierten Dirigier-Wettbewerb in Besançon nach vier Runden im Finale den zweiten Platz belegte und dort das Orchestre National de Lorraine dirigierte. Ein Jahr später wurde er außerdem zur Interaktion XII nach Berlin eingeladen und dirigierte sich über drei Runden ins Finale. Im Jahr 2017 wurden er und 19 weitere Kandidaten aus 300 Bewerbern für den 8. Internationalen Dirigierwettbewerbs Sir Georg Solti ausgewählt.

Stankow konzertierte u.a. mit dem MDR Sinfonieorchester, dem Kritischen Orchester Berlin, der Neubrandenburger Philharmonie, dem Orchestre National de Lorraine, den Landesjugendorchestern Mecklenburg-Vorpommern und Franche-Comté/Fra, dem Coro e Orchestra del Collegium Musicum Bologna/It, dem Ensemble New Babylon. Mit dem IDRS-Symphony-Orchestra gab Stankow 2011 sein USA-Debut, hier dirigierte er die Uraufführung von Nigel Trehernes „Concerto for 2 Oboes“.

Stankow ist Conductor in Residence der jungen norddeutschen philharmonie, deren Gründungskonzert er 2010 dirigierte. Unter ihm debütierte das Orchester nicht nur in der Laeiszhalle, es eröffnete das Festival für verfemte Musik und spielte 2015 bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Stankow ist Chefdirigent des Orchesters ´91 Hamburg, mit dem er im April 2017 in der Laeiszhalle konzertierte und war von 2011 – 2016 Chefdirigent des JugendSinfonieOrchester Tübingen. In der Saison 16/17 gab er sein hochgelobtes Debut mit dem Orchestre de Chambre du Luxembourg, das ihn für die kommende Saison wieder einlud. Stankow wirkte im Mai und Juni 2017 beim National Music Festival (Chestertown, MD) in den USA mit und führte im September desselben Jahres mit dem BundesSchulMusikOrchester in Leipzig Gustav Mahlers 2. Sinfonie auf.

In der Saison 14/15 arbeitete Stankow mit dem Bremer Ensemble New Babylon zusammen. Mit den auf Neue Musik spezialisierten Musikern entwickelte er neue Konzertformate, verhalf mehreren Werken zur Uraufführung und bettete jene in Kontext mit Klassikern des 20. Jahrhunderts, rezitierten Texten und Renaissance-Musik ein. Höhepunkt der Zusammenarbeit war die Konzertreise durch Deutschland mit Schönbergs „Pierrot Lunaire“ als zentrales Werk.

Noch im Studium debütierte er 2010 im Leipziger Gewandhaus als jüngster Dirigent in der traditionsreichen Geschichte der Leipziger Universitätsmusik. Nachdem er mehrmals als musikalischer Assistent von Anthony Bramall an der Oper Leipzig tätig war, kam er, um Wladimir Jurowski mit Schnittkes monumentaler dritten Sinfonie zu assistieren, in selbiger Position zum Gewandhaus zu Leipzig.

2013 übernahm er dann ad interims den kurzfristig vakant gewordenen Posten des stellvertretenden Studienleiters an der Oper Leipzig und wirkte entscheidend an der im Wagner-Jahr 2013 international vielbeachteten Produktion von „Die Feen“ mit.

Weitere Assistenzen führten ihn zu den philharmonischen Orchestern von Rostock, Würzburg, München sowie in der Saison 16/17 an die Neue Oper Wien, wo er bei der Produktion „Le Malentendu“ sowohl in Wien, als auch bei den Gastspielen in Madrid assistierte.

Stankow begann bereits im Alter von fünf Jahren das Klavierspiel und begann seine musikalische Laufbahen als Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater Rostock in den Fächern Klavier und Dirigieren. Von 2005 bis 2012 studierte er Dirigieren an Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei den Professoren Nicolas Pasquet, Gunter Kahlert und Anthony Bramall. Er besuchte Meisterkurse wie den von David Zinman im März 2017.

Stankow ist Stipendiat der Richard-Wagner-Gesellschaft und der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Fuad Ibrahimov, Conductor Spring 2019

Seit November 2014 ist Fuad Ibrahimov der Leiter des Staatlichen Sinfonieorchesters Aserbaidschan, Chefdirigent der Neuen Philharmonie München und des Baku Chamber Orchestra.

In seiner noch jungen Karriere als Dirigent hat er bereits das Royal Philharmonic Orchestra (London) im rahmen des 4. Internationalen Gabala Musik Festivals geleitet. 2012 übernahm er als Gastdirigent seine erste eigenständige Opernproduktion mit dem Kölner Gürzenich-Orchester an der Oper Köln. Im Jahr 2013 erhielt er bereits zwei Wiedereinladung zum Kölner Gürzenich-Orchester. Im Juni 2011 wurde er von Maestro Fabio Luisi zum „Pacific Music Festival“ in Japan eingeladen. Außerdem arbeitete er bereits mit dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, der Staatskapelle Halle, dem Göttinger und dem Nürnberger Sinfonieorchester, dem Staatliche Sinfonieorchester Aserbaidschan, der Philharmonie Südwestfalen, dem Kritische Orchester® Berlin sowie dem Wiener Kammerorchester.

Seit seiner Kindheit konzertierte Fuad Ibrahimov national und international als Solist und als Mitglied unterschiedlicher Kammerensembles und Orchester. Maßgeblich inspiriert auch durch Meisterkurse u.a. bei Mstyslaw Rostropowitsch, der ihn besonders prägte, legte er auch in seiner eigenen Dirigententätigkeit früh einen besonderen Schwerpunkt auf die Arbeit mit hochbegabten Nachwuchsmusikern.

Mit der auf seine Initiative gegründeten staatlichen „Jungen Philharmonie Aserbaidschan“ nahm er schon 2008 erstmals am Festival „Young Euro Classic“ teil und steht diesem bis heute als künstlerischer Leiter vor. 2010 betreute er ein Gemeinschaftsprojekt deutscher Musikschulen mit dem venezolanischen „El Sistema“ und arbeitete in Venezuela unter anderem mit der „Sinfonica“ des Bundesstaates Guárico.

Fuad Ibrahimov wurde 1982 in Schuscha / Aserbaidschan geboren. Bereits mit 15 Jahren erhielt er seine erste Anstellung als Bratscher im Staatlichen Sinfonieorchester der Hauptstadt Baku. Gleichzeitig begann er sein Viola-Studium an der dortigen Musikakademie. Dieses führte er nach der Diplomprüfung ab 2002 an der Musikhochschule Köln in der Klasse Prof. Rainer Moog weiter. Nach dem Solisten-Diplom setzte er sein Studium im Fach Dirigieren ab 2006 in der Klasse von Prof. Michael Luig fort und bestand im Jahr 2011 die Diplomprüfung in diesem Fach mit der Bestnote.

Seit Jahr 2013 ist Fuad Ibrahimov Stipendiat des Präsidenten der Republik Aserbaidschan.

Conductor Fall/Winter 2018

Fuad Ibrahimov

Fuad Ibrahimov

Conductor Spring 2018

Yoel Gamzou

Yoel Gamzou

Conductor Fall/Winter 2017

Fuad Ibrahimov

Fuad Ibrahimov

Conductor Summer 2017

Ainars Rubikis

Ainars Rubikis

Conductor Spring 2017

Oksana Lyniv

Oksana Lyniv

Conductor Fall/Winter 2016/17

Fuad Ibrahimov

Fuad Ibrahimov

Conductor Summer 2016

Ainars Rubikis

Ainars Rubikis

Conductor Spring 2016

Yoel Gamzou

Yoel Gamzou

Conductor Fall/Winter 2015

Fuad Ibrahimov

Fuad Ibrahimov

Conductor Summer 2015

Ainars Rubikis

Ainars Rubikis

Conductor Spring 2010 to 2012, Spring 2015

Yoel Gamzou

Yoel Gamzou

Conductor Spring and Fall 2013 / 2014

Fuad Ibrahimov

Fuad Ibrahimov

Conductor July 2014

Andreas Sczygiol

Andreas Sczygiol

Conductor March 2014

Thomas Gropper

Thomas Gropper

Conductor November 2013

Rüdiger Lotter

Rüdiger Lotter

Reinhard Goebel

Reinhard Goebel

Photo © Christina Bleier

Conductor Summer 2013

Dorian Keilhack

Dorian Keilhack

Conductor 2009 to 2011 and Fall 2012

Ulrich Weder

Ulrich Weder