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Mathieu van Bellen

vanbellen

Foto © Andrei Grilc

Mathieu van Bellen wurde in den Niederlanden geboren und begann seinen Violinunterricht in Belgien bei Nico Baltussen. Er führte seinen Unterricht bei Jan Repko fort, zunächst am Amsterdam Conservatoire, danach an Chethams School of Music in Manchester, für das er das Stipendium der VandenEnde-Stiftung erhielt. Anschließend ging er an das Royal College of Music in London zu Itzhak Rashkovsky und zu Ulf Wallin an der Hochschule für Musik in Berlin. Er besuchte Meisterkurse mit Ida Haendel, Shlomo Mintz, Pinchas Zukerman, Maxim Vengerov und Bernard Greenhouse.

Er ist Preisträger des Yehudi Menuhin, Wieniawski, Prinses Christina und Oskar Back Wettbewerbs und erhielt den MBF, RPS Emily Anderson Prize, Philharmonia Martin Musical Scholarship Fund Awards und Making Music Awards. Ihm wurde außerdem der „Bach Prize“ und „String Player of the Year 2008“ Preis des Royal College of Music verliehen. Er gab bereits Konzerte in Europa, Asien und den USA, spielte auf großen Musikfestivals wie den Festspielen MV in Deutschland und auf Kammermusikfestivals in ganz Europa. Er erschien merfach im Fernsehen und Radio und trat in bekannten Konzertsälen wie dem Purcell Room am Southbank Centre, Royal Festival Hall London, Concertgebouw Amsterdam, Tel Aviv Oper und Megaron in Athen auf, begleitet von Orchestern wie dem Nationalorchester von Belgien, dem International Mahler Orchestra, Holland Symfonia, Southbank Sinfonia, und der Camerata Athena. Er ist momentan Konzertmeister des European Union Youth Orchestra.

Als Geiger des Busch Ensemble, einem Trio aus London, ist Mathieu ein aktiver Kammermusiker. Er spielte zudem bereits Kammermusik mit großen Künstlern wie Shlomo Mintz, Michael Collins und Bruno Giuranna.Seine erste CD erschien im November 2014 mit Solostücken von Bach, Blaha und Bartók.Mathieu spielt auf einer Geige von J.B. Guadagnini (Turin, 1783), die ursprünglich von Adolf Busch gespielt wurde und die ihm dank eines privaten Stipendiums geliehen wurde, wofür er sehr dankbar ist.